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Samsung P530 Pro "Pitts"

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3.) Verarbeitungsqualität

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Entwarnung: Die Qualität der Verarbeitung hat sich im Vergleich zum R530 nicht verschlechtert, aber auch nicht verbessert. Alles scheint auf einen ruppigen und häufigen Einsatz getrimmt. So, bleibt die Arbeitsumgebung im Bereich der Handballen sehr stabil, auch unter hohem Druck. Nur ein winziger Bereich beim Übergang von Tastatur zum Bereich über der Festplatte ließ sich leicht eindellen, jedoch trübt dies den Gesamteindruck nicht. Mit mäßiger Kraft kann über dem Akku der hinterste Bereich etwas eingedrückt werden. Ansonsten können wir nur geballte Stabilität ausmachen: Tastatur, Numpad mit Einschränkungen, äußere Kanten des Notebooks und das Touchpad lassen keinen Platz für Kritik. Gleiches gilt übrigens auch für die Unterseite des P530. Es zeigt sich sogar, dass die andere Verarbeitung des Hartplastiks hier für noch mehr Anti- Eindellungsvermögen sorgt. Doch wie immer sind die Abdeckungen der Festplatte und des Arbeitsspeichers davon ausgenommen.

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Sie werden es bereits ahnen. Das P530 hat wie sein R530 Bruder durchaus auch Schwächen. Als erstes ließe sich hier die Festigkeit des Displaydeckels ansprechen. Drückt man mittig direkt auf die schwarze Oberfläche, lässt sich eine deutliche Verformung selbst bei geringem Druck erzeugen. Mit ein bisschen mehr Spannung könnte man darauf trommeln... gut wir wollen das ja nicht. Bei diagonaler Verwindung sieht es auch nicht besser aus, da bei mittlerer Kraft die Kanten des Displays nicht mehr in der Flucht liegen. Achten sie daher beim Aufklappen des Deckels darauf, möglichst mittig Kraft anzuwenden. Was uns auch nicht gefällt, ist der Display- Rahmen. Löblich, dass er nicht verspiegelt ist, aber stabil ist wirklich etwas anderes. Ernennen sie es bitte als persönliches Sperrgebiet für Gewalttaten. Mit 165° Grad maximalem Aufklappwinkel kann das P530 noch gut auf einem Tisch positioniert werden, um stets den richtigen Blickwinkel auf die elektronische Arbeit zu ermöglichen. Insgesamt können wir kein Nachschwingen des Deckels beobachten, und können beruhigt das "Pitts" für Zugfahrten, Safaris und Erdbeben freisprechen.

Das Resultat der Verarbeitungsqualität ist Samsung- typisch auf einem hohen Niveau. Für ein klein wenig mehr als derzeit 620€ erhält man ein Business- Notebook, dass Schwächen beim Deckel aufweist, aber dort, wo es am meisten "verbraucht wird" keinerlei Kritikpunkte sammelt. Macht es die Konkurrenz besser? Kaum, und wenn, dann nur bei erheblich höheren Kosten bei der Anschaffung. (5/5)

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