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HP ProBook 4720s WS719EA

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2.) Design und Äußeres

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HP entwickelte das Notebook für kleine und mittlere Unternehmen. Kaum fällt das Wörtchen "Business", fehlt es den mobilen Geräten oft an Designelementen oder kommen richtig unaufällig daher, wofür das Samsung P530 ein Paradebeispiel wäre. Nicht jedoch das ProBook 4720s. Der Displaydeckel, die Handballenablage und die Lautsprecherabdeckung veredelte der Schöpfer mit einer gebürsteten Aluminium- Oberfläche, die farblich in Richtung Bronze, Braun einzuordnen ist. Die Chiclet- Tastatur bekam als Untergrund eine normale, schwarze Kunstoff/Hochglanz Kombination mit hoher Schmutzanfälligkeit - Displayrahmen: same here. Gerade bei Flächen, die sehr oft berührt werden müssen, ist Hochglanz eher fehl am Platz - so ergibt sich aber ein Kompromiss aus Anwenderfreundlichkeit und Design- Auflockerung, welchen man nur schwer als negativen Aspekt ansehen kann. Dass jemand sehr aufmerksam bei der Sache war, merkt man am dünnen Kunstoffbalken im Öffnungsbereich des Displaydeckels. Denn Fakt ist, dass sich Hochglanz immer noch besser reinigen lässt, als gebürstetes Aluminium, auf dem Fingerabdrücke als dunkle Schatten erkennbar werden. Dank der braunen Farbgebung dieser Leiste sieht man so gut wie gar nichts von der Interaktion des Users. Ein Aufkleber weist das Notebook aus, ein "Metallgehäuse" zu sein - natürlich trifft man aber auch hier auf einen rauen Hartplastikunterboden.

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Die Form des Systems wirkt erwachsen, jedoch kleiner als man es bei einem 17,3" Zoll Notebook erwarten würde, was auch der relativ niedrigen Bauhöhe von 2,82 cm zu verdanken ist. Wenn es das Ziel Hewlett&Packards war, ein Notebook zu schaffen, dass sowohl seriös, als auch stylisch und modern auf Anwender wirkt, dann haben sie es vollkommen erreicht. (5/5)

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